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Begriff

Leistungsvoraussetzungen, innere

Leistungsvoraussetzung, innere, endogene, personale (performance preconditions, personal), Schnabel (2003) unterscheidet zwischen einer unmittelbar handlungsbezogenen Ebene und einer Basisebene der physischen und psychischen Grundvoraussetzungen und – prozesse (s. Abb.). Die elementaren Funktionen der einzelnen Funktionssysteme sowie die psychischen Grundfunktionen- und prozesse sind mit den handlungsbezogenen Leistungsvoraussetzungen wechselseitig verknüpft. Die Bündelung einzelner Leistungsvoraussetzungen (Konstitution, Kondition usw.) werden auch als Leistungsfaktor oder Leistungskomponente bezeichnet, wobei die psychischen Leistungs- und Verhaltenseigenschaften (→Leistungsbereitschaft) die Leistung wesentlich bestimmen. →Motivation, intrinsische, →mentales Training,  →Intellekt, →Wissen, →Erfahrung usw. (s. Abb.).

Schwimmlexikon-Leistungsvoraussetzungen
Leistungsvoraussetzungen auf handlungsbezogener und Basisebene (nach SCHNABEL 2002, S.44)

 

Mehr zum Thema: Rudolph et al. (2015): http://www.dsv.de/fileadmin/dsv/documents/schwimmen/Amtliches/150327_Nachwuchskonzeption_Schwimmen_2020.pdf – Zugriff 10.03.2020

Überarbeitet am 10. März 2020Autor: Klaus Rudolph