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Retten einer Puppe
Retten einer Puppe (auch als spezielle Wettkampfdisziplin mit Flossen oder mit Flossen und Gurtretter); ohne Gurtretter (maniking carry (with fins)); mit Gurtretter (manikin tow), Rettungssportliche Wettkampfdisziplin über 50 m der Altersklassen 13/14 bis 45, bestehend aus 25 m Freistil, Puppenaufnahme und 25 m Schleppen der Puppe, die im Schwimmbecken ausgetragen wird, mit Flossen wird diese…
Retten mit dem Rettungsbrett
Retten mit dem Rettungsbrett, Einzelwettbewerb (board race), Staffel (board rescue race), Rettungssportliche Wettkampfdisziplin, die als Einzel- oder Staffelwettbewerb im offenen Gewässer ausgetragen wird; im Einzelwettbewerb: Rundkurs über 600 m mit Start und Ziel am Strand; als Staffel für zwei Wettkämpfer. Mehr dazu: https://www.dlrg.de/fileadmin/user_upload/DLRG.de/Ak-Layout2013/Sport/Regelwerk_Rettungssport_2016_internet.pdf - Zugriff 25.01.23 (Text Harald Rehn)
Rettungsball
Rettungsball (livesaving ball), Rettungsgerät, das aus einem Ball im Netz und einer daran geknüpften Leine besteht, es ist für einen Laien leicht schnell herstellbar und ermöglicht größere Wurfweiten als ein Rettungsring; als Rettungsmittel bietet der Ball durch seinen Auftrieb und Tragfähigkeit einer erschöpften Personen die Möglichkeit des längeren Aufenthaltes an der Wasseroberfläche und dem Retter…
Rettungsboje
Rettungsboje (rescue bouy), Ca. 80 cm langes Rettungsgerät in bojenähnlicher Stromlinienform mit an den Seiten befindlichen länglichen Haltegriffen, wird von einem Rettungsschwimmer an einer Leine und einem über die Schulter gelegten Gurt beim Schwimmen hinter sich hergezogen, bietet einem Erschöpften Auftrieb und Halt an der Wasseroberfläche, bietet beim Einsatz die Möglichkeit direkten Körperkontakt zwischen Rettungsschwimmer…
Rettungsbrett
Rettungsbrett (rescue board), Über 2 m langes Rettungsgerät (in surfbrettähnlicher Form) auf das sich ein Rettungsschwimmer mit seinem Oberkörper legen kann, ermöglicht dadurch den Einsatz der Arme und Beine für den Antrieb beim Schwimmen zum Verunfallten und bietet Auftrieb für Retter und Verunfallten. Mahr dazu: http://www.it-coms.de/wp-content/uploads/2021/04/Ausbilderhandbuch_Rettungsschwimmen.pdf - Zugriff 25.01.23 (Text Harald Rehn)
Rettungsbrett- Staffel
Rettungsbrett- Staffel (rescue board relay o. board rescue race), Rettungssportliche Wettkampfdisziplin, die im offenen Gewässer ausgetragen wird, 3 Sportler einer Mannschaft legen mit dem Rettungsbrett einen definierten Parcours zurück. Mehr dazu: https://www.dlrg.de/mitmachen/rettungssport/informationen/disziplinen/ - Zugriff 25.01.23 (Text Harald Rehn)
Rettungsfähigkeit
Präventions- und Rettungsfähigkeit (ability to prevent and rescue), Geistige und körperliche Fähigkeit Unfällen im und am Wasser vorzubeugen und aus diesem retten zu können, für das Schulschwimmen definiert als Handlungssicherheit einer Lehrkraft bei Wassersportangeboten und sonstigen Schulveranstaltungen am, auf und im Wasser; die DLRG konkretisiert sie auch für die Schwimmausbildung im Verein auf der Basis…
Rettungsgerät
Rettungsgerät (rescue device), Gerät zur Rettung sich in Notsituationen befindlicher Personen. Mehr dazu: http://www.it-coms.de/wp-content/uploads/2021/04/Ausbilderhandbuch_Rettungsschwimmen.pdf - Zugriff 25.01.23 (Text Harald Rehn)
Rettungsgurt
Rettungsgurt und Leine (rescue tube and line), Rucksackähnliches Geschirr, das ein Rettungsschwimmer anlegen kann, wenn er im Küsteneinsatz nahe des Ufers einen Verunfallten anschwimmt, an Land stehende Helfer haben die Möglichkeit der Rückholung des Helfers mit dem Verunfallten durch das Einholen der Leine. Mehr dazu: AHB Rettungsschwimmen der DLRG (http://www.it-coms.de/wp-content/uploads/2021/04/Ausbilderhandbuch_Rettungsschwimmen.pdf - Zugriff 25.01.23) (Text Harald…
Rettungsleine
Rettungsleine (lifeline), Rettungsgerät, schwimmfähige Leine, die in einem Wurfsack aufgewickelt ist und einem Verunfallten zugeworfen werden kann, der Retter ist damit in der Lage, den Verunfallten an Land zu ziehen. Mehr dazu: http://www.it-coms.de/wp-content/uploads/2021/04/Ausbilderhandbuch_Rettungsschwimmen.pdf - Zugriff 25.01.23 (Text Harald Rehn)
Rettungspuppe
Rettungspuppe (manikin), Standardisierter, ca. 1 m großer, dem menschlichen Oberkörper nachempfundener Torso aus Kunststoff, der mit Wasser befüllbar und wieder verschließbar sein muss, der Hinterkopf, sowie der 15 cm breite Brustring sind mit einer sich vom Rest der Puppe abhebenden Farbe (meist weiß) zu markieren, bei den Rettungswettkämpfen wird die Puppe entsprechend der Durchführungsbestimmungen für…
Rettungsring
Rettungsring (life belt), Rettungsgerät in Ringform, das oft vorzufinden und von Laien leicht einzusetzen ist; als Rettungsmittel bietet es durch seinen hohen Auftrieb und seine Tragfähigkeit erschöpften Personen die Möglichkeit des längeren Aufenthaltes an der Wasseroberfläche. (Text Harald Rehn)
Rettungsschwimmer
Rettungsschwimmer (live saver), Schwimmer, der aufgrund festgelegter Kriterien (Rettungsschwimmabzeichen) in der Lage ist für die Beaufsichtigung des Badebetriebes oder der Absicherung von Personengruppen, die sich in Bädern oder an Gewässern aufhalten, zur aktiven Lebensrettung aus Gefahrensituationen im oder am Wasser eingesetzt zu werden. (Text Harald Rehn)
Rettungsski
Rettungsski (ski), Kajakähnliches normiertes Rettungsmittel (-boot) oder Rettungsgerät, das vor allem in den Wettkampfdisziplinen (open water) des Rettungssportes über ca. 700 m mit Start und Ziel am Strand eingesetzt wird. (Text Harald Rehn)
Rettungssport
Rettungssport ( livesaving sport ), Wettkampf- und Leistungssport in der nichtolympischen Disziplin Rettungsschwimmen, die DLRG ist für diesen Wettkampfsport der nationale Spitzenverband im DOSB, die Wettkampfregeln werden in nationale (Regelwerk DLRG), europäische (Regelwerk der ILSE) und internationale (der ILS) Regelwerke differenziert. →https://www.dlrg.de/mitmachen/rettungssport/ (Text Harald Rehn)
Rettungsstange
Rettungsstange (rescue pole), Rettungsgerät, das durch Hinreichen, in der Regel durch eine Aufsicht in einem Schwimmbad, und Zufassen einer sich im Wasser befindlichen Person deren Ziehen an den Beckenrand ermöglicht (wird meist auch als methodische Hilfe im Anfängerschwimmen eingesetzt). (Text Harald Rehn)
Rettungswettkampf
Rettungswettkampf (livesaving competition), Wettkampf im Rettungsschwimmen als sportlichem Leistungsvergleich sowohl in offenen Gewässern (bspw. an der Küste (open water event)) oder im Schwimmbecken (still water oder pool event), die Wettkampfregeln werden in nationale, europäische und internationale Regelwerke differenziert. (Text Harald Rehn)
Reversibilität
Reversibilität (reversibility), lat. reversus ‚umgekehrt‘; Umkehrbarkeit von Prozessen, in der Physik eine umkehrbare thermodynamische Zustandsänderung. Eine reversible Krankheit ist heilbar, nicht heilbar ist dementsprechend "irresversibel". In der Psychologie das Umschalten von Gedankengängen, die Dinge aus einer Perspektive zu sehen oder auch aus dem entgegengesetzten Blickwinkel zu betrachten. Beispiel: Ein Kind, das beispielsweise die Frage, „hast…
Rezeption
Rezeption (reception), lat. recipere ‚aufnehmen‘; in verschiedenen Bereichen als „Aufnahme“ bis „Betreuung“ gebraucht, z.B. Rezeption als Aufnahmebereich eines Hotels. Zugleich Aufnahme oder Übernahme fremden Gedanken- oder Kulturgutes bis zur verstehenden Aufnahme eines Textes, Kunstwerks oder Medienereignisses (Wiktionary). In der (Sinnes)Physiologie die Wahrnehmung durch die Informationsaufnahme (Reizaufnahme) über Sinneszellen (Rezeptoren). Dabei wird ein bestimmter Reiz in…
Rezeptor
Rezeptor (receptor), lat. receptor – „Empfänger“; Sinneszelle zur Aufnahme von Reizen in verschiedener Form, z.B. Exterorezeptoren (für Umweltreize, z.B. Fotorezeptoren), Enterorezeptoren (für inneres Milieu), Propriozeptoren (für Körperlage im Raum, Muskel- und Sehnenspannung), Chemorezeptoren (Änderung chem. Milieu) usw. Allen Rezeptoren ist gemein, dass sie wahrgenommene Reize ab einer gewissen Reizschwelle in elektrische Signale (Rezeptorpotentiale) umwandeln. →Reizstufenregel…