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Begriff

Erregungsübertragung

Erregungsübertragung (impulse transmission), auch „Transmission“, Weiterleitung von Informationen zwischen Nervenzellen an der Synapse auf chemischem Weg durch Azetylcholin (→Transmitter), das an der Nervenendigung freigesetzt wird und zur Muskelfaser diffundiert (Kurzform, mehr s.u.). Dort führt es zu einer Depolarisierung der Muskelfasermembran. Bei Erreichen der Erregungsschwelle bewirkt ein Aktionspotential die Kontraktion der Muskelfaser. →Endplatte, motorische

Mehr zum Thema: http://www.biologie-schule.de/synapse-erregungsuebertragung.php (Zugriff 18.03.2019)

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Überarbeitet am 18. März 2019Autor: Klaus Rudolph