Trainingsmittel
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Fastskin
Fastskin/Fastsuit (engl.) fast "schnell"; skin "Haut" = "schnelle Haut"; →Ganzkörperanzug, →Wettkampfkleidung, →Schwimmbekleidung
FES
FES, Abkürzung für Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten, das 1961 in Berlin gegründet und nach der Wende 1992 übernommen wurde. Das Institut FES entwickelt, testet und produziert Sportgeräte und messtechnische Systeme für den Spitzensport, mit deren Hilfe eine Vielzahl von Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen durch deutsche Nationalmannschaften errungen wurden. Für Schwimmen…
FES-Bank
FES-Bank (FES-bench), vom Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES Berlin) in Zusammenarbeit mit dem IAT entwickeltes spezifisches Armzuggerät, mit dem in entscheidenden Positionen der sportartspezifischen Bewegung eine ausreichende Kraft und Beschleunigung in Vortriebsrichtung trainiert und gemessen werden kann. Die „FES - Bank“ wird in der KLD des DSV eingesetzt. →Schwimmbank, → www.fes-sport.de
Fitnessarmband
Fitnessarmband (Fitnesstracker), Armband mit Display zur Anzeige des Pulses, der Schrittzahl und des Kalorienverbrauchs mittels integrierter LED-Sensoren. Die Werte werden per Bluetooth oder USB-Kabel auf Smartphon, Tablets, Laptop oder PC übertragen und per App veranschaulicht. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Da Sensoren nicht nur als Fitness-Armband, sondern auch als Clip, Anhänger und integriert in einen…
Fitnesscenter
Fitnesscenter (fitness centre), Fitnessstudio, zumeist kommerzielle Einrichtungen zum Fitnesstraining, die sich in den letzten Jahrzehnten stark entwickelt haben und zur Konkurrenz der Vereine mit althergebrachtem Sportbetrieb wurden. Wenn Vereine nicht selbst über gut ausgestattete Krafträume verfügen, sollten wenigsten für die Sportler des Hochleistungstrainings Fitnesscenter. als Sponsor gewonnen werden. → www.fitness-center.at , →Kommerzialisierung In Deutschland trainieren…
Fitnessgeräte
Fitnessgeräte (fitness equipment), Geräte für das Fitnesstraining in der ganzen Bandbreite konditioneller Fähigkeiten und einem kaum noch überschaubaren Angebot der Sportartikelindustrie. →Krafttrainingsgeräte Eine Übersicht über die Vielzahl der Fitnessgeräte und deren Anwendung gibt Gundlach (2010). Fitnessgeräte. Technik, Training, Varianten. Marburg Tectum Exkurs: Der Run nach neuen Fitnessgeräten bringt manchen Verein an seine finanziellen Grenzen. Nutze…
Flossenschwimmen
Flossenschwimmen (fin swimming), Spezielle Wettbewerbsform des Schwimmens, bzw. Streckentauchens, beim Rettungsschwimmen dient das Schwimmen mit Flossen dem schnelleren Erreichen eines gezielten Punktes im Wasser, in der Regel dem Unfallort, im Rettungssport (den sportlichen Wettkämpfen im Rettungsschwimmen) ist die Flossengröße mit einer maximalen Gesamtlänge von 65 cm und einer maximalen Breite von 30 cm genormt und…
Gegenstromanlage
Gegenstromanlage, (flume), auch Strömungskanal, umgangssprachlich einfach „Kanal“: technisches Gerät zur Veranschaulichung von Strömungen, das aus dem Schiffbau für die Leistungsdiagnostik im Schwimmen und Kajaksport (→Ergometrie) übernommen wurde. Inzwischen bietet die Industrie verschiedene Modelle des "Endless Pool" ("Streampool") für den privaten Nutzer bis zu Hotels/Spa-Einrichtungen an. Für eine leistungssportliche Nutzung sind neben der Größe des Beckens…
Gegenstrombecken
Gegenstrombecken („LD-pool“), gegenüber der stationären →Gegenstromanlage („Kanal“) mit geringer Beckengröße von 5 x 2,5 m leicht einzubauendes wannenartiges Becken, das sich zum Schwimmen in allen Schwimmarten bis zu Schwimmgeschwindigkeiten von 2,5 m/s eignet. Durch eine gleichmäßige, laminare Strömung über die gesamte Beckenbreite und Tiefe können zwei Personen nebeneinander schwimmen, ohne sich zu behindern. Ein patentiertes…
Grundausrüstung (basic equipment (for diving))
Grundausrüstung (basic equipment (for diving)), notwendige Trainingsmittel für Schwimmer (Schwimmbrille, Schwimmbrett, Pull-Buoy), für Rettungsschwimmer mit Tauchmaske, Schnorchel und Flossen. (ergänzt von Harald Rehn)
Handgerät
Handgerät (hand apparatus), Sportgerät (Rhythmische Gymnastik), das vorwiegend in der Gymnastik mit der Hand bewegt wird, wie Seil, Reifen, Ball, Keulen und Band usw., aber allgemein in die funktionelle Gymnastik mit Gerät (Seil, Stab) bis zu Kräftigungsübungen (Medizinball) übernommen wurde. →Trainingsmittel
Hantel
Hantel (barbell), Trainingsgerät für das konzentrische Krafttraining als Langhantel mit (Scheibenhantel) und ohne Scheiben oder als Kurzhantel. „Beim Krafttraining der Schwimmer gewinnt die Einbeziehung der ganzheitlichen Muskulatur an Bedeutung. Konditionell- energetische und koordinative Reize scheinen hier effektiver entwickelt werden zu können als bei Übungen an Kraftmaschinen. Insbesondere das Langhanteltraining sollte unter Einbeziehung komplexer Muskelfunktionsmechanismen hier…
Heberboden
Heberboden (weight-lifting platform), aus Holz gefertigte Fläche in den Mindestmaßen von 4 x 4 m zum allgemeinen Krafttraining mit Langhanteln. →Kraftraum
Hightech-Schwimmanzüge
Hightech-Schwimmanzüge („LZR-Racer“), mit Kunststoff beschichtete Vollkörper Anzüge, die in den Jahren 2008/2009 zu einer wahren Flut von Weltrekorden im Schwimmen führten. Ihre Vorteile waren begründet durch: Kompression (Verbesserung der elastischen Eigenschaften der Muskulatur und Unterstützung des venösen Blutrücklaufs) Körperform (Querschnittsverringerung und Festigkeit der Oberfläche) Materialeigenschaft (elastische Bänder zur Unterstützung der Teilkörperbewegung) geringere Wirbelbildung durch Teflonbeschichtung…
Hilfsgeräte
Hilfsgeräte (ancllaryi equipment), Geräte mit helfender oder sichernder Funktion im Unterricht/Training, wie z.B. Stangen, Ringe, Reifen, Schwimmsprosse, Tauchgegenstände. Hilfsgeräte erleichtern das Erlernen (und Lehren) des Schwimmens, helfen Training oder Unterricht interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Eine zu starke Anwendung kann aber auch fehlerhaft sein. Deshalb ist bei ihrem Gebrauch immer vom Leistungsvermögen und dem Stand…
Hilfsmittel
Hilfsmittel (aid, ancillary equipment) „ein Objekt, das benutzt wird, um ein bestimmtes Ziel schneller oder besser zu erreichen als es ohne dieses möglich wäre“ (WIKIPEDIA). Zur Nutzung von Hilfsmittel im Wettkampf besagen die Wettkampfbestimmungen (§131/5): „Es ist keinem Schwimmer erlaubt, ein Hilfsmittel zu benutzen oder zu tragen, das ihm helfen kann, seine Geschwindigkeit, seinen Auftrieb…