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Begriff

Aktivationsregulation

Aktivationsregulation (activation regularization), die Aktivationsregulation geht davon aus, dass es zur Anforderungsbewältigung ein optimales Aktivationsniveau gibt (YERKES-DODSONsches Gestz). Übersteigt die Aktivierung das Aktivationsoptimum, fällt die Leistung ab, z.B. ist das Aktionsoptimum bei feinmotorischen Handlungen geringer. Zur Regulation der spezifischen Handlungsvoraussetzungen ist es erforderlich, den angemessenen Aktivationsgrad einzuregeln. Dabei werden zwei Vorgehensweisen unterschieden: Absenken des Aktivationsniveaus bei „Aufregung“ (z.B. durch →Entspannungsübungen), Mobilisierung bei „Phlegma“. Der optimale Zustand wäre → „Kampfbereitschaft“ (Puni), also zuversichtlich, aktiviert und konzentriert, was durch regelmäßiges Üben (→Relaxations- und Mobilisationstechniken) erlernt werden kann (Eberpächter, 2004). →Neuroathletik

Schlagwörter

Überarbeitet am 23. September 2018Autor: Klaus Rudolph